Personalkosten-Rechner & Einsatzanalyse

Was kostet Dein Team wirklich? Und was könnte es stattdessen schaffen?

Rechne Arbeitgeberkosten und verfügbare Arbeitszeit mit Deinen Zahlen durch. Sieh, welche Routinen Personal binden, was eine Umsetzung kosten dürfte und wo Dein Team sinnvoller arbeiten könnte. Für kleine Betriebe und größere Unternehmen.

Timo Brandt
Timo Brandt · Der ProzessmeisterMit Deinen Daten. Mit fachlicher Freigabe.
Illustration eines Teams, das gemeinsam digitale Inhalte bespricht
So greifen die Abläufe ineinanderDemobetrieb öffnen
Deine Zahlen. Dein nächster sinnvoller Schritt.

Was kostet die Arbeit – und wo bleibt Zeit liegen?

Rechne mit Teams statt Einzelpersonen. Alle Vorauswahlen sind änderbare Beispiele, keine Branchendurchschnitte oder versprochenen Ergebnisse.

Ohne RegistrierungDie Recheneingaben bleiben im Arbeitsspeicher Deines Browsers. Kein Upload, kein KI-Dienst, keine Speicherung nach Neuladen.
Ersetzt die aktuellen Eingaben durch ein Modell mit 8 bzw. 100 Personen.
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Deine Teams und Arbeitgeberkosten

Eine Gruppe enthält Personen mit vergleichbaren Kosten und Arbeitszeiten. Teilzeit und unterschiedliche Gehälter bitte getrennt anlegen. Es geht um Abläufe, nicht um die Bewertung einzelner Mitarbeiter.

Gruppe 1
Weitere Arbeitgeberkosten pro Person / Jahr

Diese Beispielbeträge durch eigene Werte ersetzen. Bei bAV, Tarif- oder Branchenumlagen alle zugehörigen Arbeitgeberkosten eintragen. Erstattungen nur einmal berücksichtigen.

Arbeitszeit & Abwesenheiten · Gruppe 1

Alle Tageswerte pro Person. Feiertage nur auf geplanten Arbeitstagen; Urlaub, Krankheit und Fortbildung überschneidungsfrei. Krankheitszeiten werden durch KI nicht automatisch geringer.

Gruppe 2
Weitere Arbeitgeberkosten pro Person / Jahr

Diese Beispielbeträge durch eigene Werte ersetzen. Bei bAV, Tarif- oder Branchenumlagen alle zugehörigen Arbeitgeberkosten eintragen. Erstattungen nur einmal berücksichtigen.

Arbeitszeit & Abwesenheiten · Gruppe 2

Alle Tageswerte pro Person. Feiertage nur auf geplanten Arbeitstagen; Urlaub, Krankheit und Fortbildung überschneidungsfrei. Krankheitszeiten werden durch KI nicht automatisch geringer.

Bis zu 20 Gruppen; auch für größere Firmen und mehrere Standorte. U1-Pflicht nicht aus der hier eingegebenen Kopfzahl ableiten.

Beitragssätze 2026 und U1-Teilnahme prüfen

AG-Anteile: RV 9,3 %, AV 1,3 %, KV 7,3 % plus halber kassenindividueller Zusatzbeitrag; PV 1,8 %, in Sachsen 1,3 %. Jahresdeckel je Person: RV/AV 101.400 €, KV/PV 69.750 €. Quellen und Grenzen.

U1 richtet sich grundsätzlich nach höchstens 30 anrechenbaren Beschäftigten und der gesetzlichen Vorjahresprüfung – nicht allein nach der heutigen Kopfzahl. Bei verschiedenen Kassen, Bundesländern oder Sonderfällen je Gruppe besser Ist-Jahreskosten nutzen.

02

Wo arbeitet Dein Team heute doppelt?

Trage Arbeitsstunden der gesamten Gruppe pro Betriebswoche ein, nicht pro Person. Dieselbe Zeit darf nur einmal vorkommen. Die Prüfung bleibt eingeplant.

Büro & Kundenkontakt · 14 Stunden Routine / Woche
AufgabeTeamstunden / WocheEntlastung vor Kontrolle %Kontrolle in % der bisherigen Zeit
Anfragen & Rückrufe0 Stunden = nicht einbeziehen
Kostenvoranschläge & Kalkulation0 Stunden = nicht einbeziehen
Projektplanung & Übergaben0 Stunden = nicht einbeziehen
Einkauf & Materialabgleich0 Stunden = nicht einbeziehen
Bauberichte & Zeiterfassung0 Stunden = nicht einbeziehen
Rechnungen & Belege0 Stunden = nicht einbeziehen
Wissenssuche & Einweisung0 Stunden = nicht einbeziehen
Marketing & Referenzpflege0 Stunden = nicht einbeziehen

Beispiel: 10 Stunden vorher, 50 % weniger Vorarbeit und 10 % Kontrolle ergeben 4 freie Stunden. Alle Prozentsätze sind Annahmen, keine Leistungszusage.

Bauleitung & Fachteam · 18 Stunden Routine / Woche
AufgabeTeamstunden / WocheEntlastung vor Kontrolle %Kontrolle in % der bisherigen Zeit
Anfragen & Rückrufe0 Stunden = nicht einbeziehen
Kostenvoranschläge & Kalkulation0 Stunden = nicht einbeziehen
Projektplanung & Übergaben0 Stunden = nicht einbeziehen
Einkauf & Materialabgleich0 Stunden = nicht einbeziehen
Bauberichte & Zeiterfassung0 Stunden = nicht einbeziehen
Rechnungen & Belege0 Stunden = nicht einbeziehen
Wissenssuche & Einweisung0 Stunden = nicht einbeziehen
Marketing & Referenzpflege0 Stunden = nicht einbeziehen

Beispiel: 10 Stunden vorher, 50 % weniger Vorarbeit und 10 % Kontrolle ergeben 4 freie Stunden. Alle Prozentsätze sind Annahmen, keine Leistungszusage.

03

Was kostet die Einführung – was entfällt wirklich?

Die ersten zwölf Monate ab Planungsbeginn, mit einem späteren Start der Nutzung. Einrichtung und laufende Kosten sind frei änderbare Budgetannahmen, kein Kostenvoranschlag von uns.

Zusätzliche produktive Kapazität planen

Freie Bürozeit kann nicht ungeprüft zu Baustellenzeit werden. Qualifikation, Auftragslage und Abstimmung mit dem Team sind Voraussetzung. Zusätzlicher Erlös ist kein Gewinn.

Nur tatsächlich abbaubare Zusatz-Ausgaben

Bestehende Grundgehälter bleiben bestehen. Hier nur separat abbaubare, durch den Pilot nachweislich entfallende Ausgaben eintragen. Derselbe Betrag darf nur in einer Kategorie stehen.

Ohne Bestätigung: 0 € direkte Ausgabenersparnis. Eine Bestätigung macht aus einer Annahme noch keine gemessene Wirkung.

Deinen Personaleinsatz auswerten

Keine Cloud-KI: feste, offengelegte Rechenregeln und Empfehlungen anhand Deiner Eingaben.

Offene Rechenregeln · Beitragsjahr 2026

So entsteht Deine Jahresrechnung.

Die Schätzung bildet ein ganzes Beschäftigungsjahr mit gleichbleibendem Monatsbrutto ab. Sie ersetzt weder Lohnbuchhaltung noch eine betriebliche Wirtschaftlichkeitsprüfung. Für Deine tatsächlichen Kosten kannst Du die Schätzung je Gruppe vollständig überschreiben.

Jahreskosten je Gruppe
Personenzahl × (12 × Monatsbrutto + Sonderzahlungen + AG-Beiträge + Umlagen + Zusatzkosten − Erstattungen).

Die regulären Arbeitgeberanteile betragen 2026 9,3 % RV, 1,3 % AV und 7,3 % KV plus die Hälfte des kassenindividuellen Zusatzbeitrags. Der amtliche durchschnittliche Zusatzbeitrag ist 2,9 %. Die Pflegeversicherung liegt für Arbeitgeber regulär bei 1,8 %, in Sachsen bei 1,3 %. Kinderzahl und Kinderlosenzuschlag ändern diese Arbeitgeberanteile nicht. [1][3]

Je Person werden RV/AV bis 101.400 € und KV/PV bis 69.750 € Jahresentgelt berechnet. Das ist eine vereinfachte Jahresbetrachtung. Unterjährige Eintritte, Beitragsmonate, Märzklausel und die genaue Abrechnung von Sonderzahlungen bleiben unberücksichtigt. [2][3]

Die vorausgewählten Umlagen sind als Beispiel TK U1 2,1 % und U2 0,44 %. U1 gilt nur bei geprüfter Teilnahme. Die reguläre Insolvenzgeldumlage beträgt 2026 0,15 %. Die tatsächlichen Sätze, Erstattungen und Sonderregeln bitte vor der Planung abgleichen. [4][5]

Für U1/U2 zählt laufendes rentenversicherungspflichtiges Entgelt bis zur RV-Grenze, keine Einmalzahlung. Die U1-Teilnahme wird anhand der anrechenbaren Beschäftigten im Vorjahr geprüft; Teilzeit und Ausnahmen sind zu berücksichtigen. [6][7]

Verfügbare Teamzeit
Personen × (Planarbeitstage − Urlaub − Feiertage − Krankheit − Weiterbildung) × Wochenstunden ÷ Arbeitstage pro Woche.

Bezahlte Abwesenheiten senken die verfügbare Zeit, nicht nochmals das Jahresgehalt. Arbeitgeberkosten geteilt durch verfügbare Teamstunden ergeben einen durchschnittlichen Vollkostensatz. Dieser Satz enthält Fixkosten und ist deshalb kein Beleg dafür, dass jeder freie Zeitblock in Geld ausgezahlt werden kann.

Freie Routinezeit
Teamstunden pro Betriebswoche × Betriebswochen × (Entlastungsanteil − Kontrollanteil).

Im vorsichtigeren Szenario wird die angenommene Entlastung halbiert, die Kontrolle nicht. Negative Ablaufergebnisse bleiben als Mehrarbeit im Saldo erhalten. Die Summe der Routinen darf weder die wöchentliche noch die jährliche verfügbare Gruppenzeit überschreiten. Sich überlappende Tätigkeiten und doppelt gezählte Eingaben kann der Rechner nicht erkennen; das prüfst Du mit der Checkliste.

Direkter Saldo im ersten Planungsjahr
Bestätigte monatliche Ausgabensenkung × Nutzungsmonate − Einrichtung − laufende Kosten × Nutzungsmonate.

Der Startmonat bestimmt die Nutzungsmonate im ersten Jahr. Das Modell nimmt an, dass laufende Kosten und bestätigte Ausgabensenkungen erst dann einsetzen und konstant bleiben. Kosten vor diesem Zeitpunkt gehören in die Einrichtung. Alle Beträge auf derselben steuerlichen Grundlage ansetzen, im B2B-Vergleich in der Regel netto. Lohnsteuer der Mitarbeiter ist kein zusätzlicher Arbeitgeberposten.

Die interne Einführung wird separat mit dem durchschnittlichen Gruppenkostensatz bewertet und von der ersten freien Jahreskapazität abgezogen. Der alternative Kapazitätssaldo setzt den verbleibenden Zeitwert ins Verhältnis zu den externen Kosten. Er ist kein zusätzlicher Cashgewinn. Möglicher Mehrerlös setzt Qualifikation, passende Aufträge und tatsächlich nutzbare Zeit voraus; er bleibt durch Deine Nachfrageangabe begrenzt.

Quellen zur Kostenschätzung

  1. TK: Beitragssätze der Sozialversicherung 2026
  2. Bundesregierung: Beitragsbemessungsgrenzen 2026
  3. TK: Beitragsberechnung, Arbeitgeberanteile und Sonderfälle
  4. TK: U1- und U2-Sätze 2026
  5. TK: Insolvenzgeldumlage 2026
  6. TK: U1-/U2-Teilnahme und Vorjahresprüfung
  7. TK-Beratungsblatt: Umlagebasis, Einmalzahlungen und Anrechnung

Die Quellen belegen Beitragssätze und Berechnungsgrundlagen. Sie belegen keine KI-Zeitersparnis. Entlastung, Zusatzkosten und Erlösmöglichkeiten sind Deine eigenen Annahmen und müssen im Pilot gemessen werden.

Vor dem ersten Umsetzungsschritt

Wie viel kostet ein Mitarbeiter den Arbeitgeber wirklich?

Zum Brutto kommen Arbeitgeberbeiträge, Umlagen und betriebliche Zusatzkosten. Der Rechner zeigt diese Posten getrennt. Urlaub und Krankheit sind bereits durch das Gehalt bezahlt: Sie werden nicht noch einmal als Gehalt addiert, verringern aber die verfügbare Arbeitszeit. Dadurch steigen die Kosten je verfügbarer Stunde.

Kann ich auch mit 100 oder mehr Mitarbeitern rechnen?

Ja. Lege Gruppen für Büro, Bauleitung, Fachpersonal oder weitere Abteilungen an. Gleichartige Kosten und Arbeitszeiten gehören in eine Gruppe. Es sind bis zu 20 Gruppen möglich. Bei unterschiedlichen Krankenkassen, Beschäftigungsarten und Lohnstrukturen sind tatsächliche Jahreskosten aus der Lohnbuchhaltung verlässlicher als eine gemeinsame Schätzung.

Sind die ausgewiesenen Stunden eine echte Geldersparnis?

Nein. Wenn das Gehalt weitergezahlt wird, entsteht zunächst Kapazität. Eine tatsächliche Ausgabensenkung kann zum Beispiel aus weniger bezahlter Mehrarbeit, weniger Zeitarbeit oder wegfallender externer Sachbearbeitung entstehen. Der Rechner zählt diese Ausgaben nur, wenn Du den möglichen Abbau separat einträgst und bestätigst. Zeitwert und direkte Ersparnis werden nicht addiert.

Wie entsteht die Empfehlung für einen besseren Personaleinsatz?

Die Analyse ordnet Deine Routineaufgaben nach dem errechneten Zeitwert. Sie berücksichtigt Stunden, Entlastung und Kontrollaufwand. Dazu zeigt sie passende Pilotabläufe, mögliche Folgeaufgaben und notwendige Freigaben. Das sind transparente Regeln, keine Beurteilung einzelner Mitarbeiter und keine automatische Personalentscheidung.

Werden Gehälter oder Geschäftszahlen an eine KI übertragen?

Nein. Die Rechnereingaben werden nur im Arbeitsspeicher Deines Browsers verarbeitet. Es gibt für den Rechner keinen Upload, keine Cloud-KI und keine dauerhafte Speicherung. Erst wenn Du ausdrücklich eine Datei herunterlädst oder druckst, entsteht eine lokale Kopie. Das Kontaktformular übernimmt Deine Zahlen nicht automatisch.

Ist der Rechner eine Lohnabrechnung oder ein verbindlicher Kostenvoranschlag?

Nein. Die Schätzung nutzt vereinfachte Jahresregeln für ganzjährig regulär gesetzlich versicherte Beschäftigte. Für Minijobs, Midijobs, Auszubildende, Privatversicherte, unterjährige Wechsel oder besondere Tarifregeln nutze die tatsächlichen Jahresgesamtkosten. Unsere Umsetzungskosten stehen erst nach Prüfung des konkreten Ablaufs fest.

Kundenbewertungen

Erfahrungen mit Der Prozessmeister

Was Kunden auf Google über die Zusammenarbeit schreiben.

5,08 Rezensionen auf Google
Kurzfazit nach drei Monaten: weniger Medienbrüche, mehr Transparenz, messbare Effekte. Der Prozessmeister liefert Substanz statt Show – und bleibt auch nach Go-Live erreichbar. Genau die Art Partner, die man im Mittelstand braucht.
Hendrik KrämerRezension auf Google
Was mich überzeugt hat, war die Priorisierung: erst die Prozesse, dann die Tools. Dadurch blieb das Budget im Rahmen, und wir vermeiden jetzt teure Umwege. Supporttickets gehen um 30 % schneller durch – messbar, nicht gefühlt.
Ich war skeptisch bei „KI in der Buchhaltung“. Nach dem Workshop liefen Belegklassifizierung, Kontierungsvorschlag und Freigabe-Flow wie versprochen. Der Mensch bleibt in der Kontrolle, aber die Vorarbeit macht jetzt die Automatisierung. Beratung top, Umsetzung noch besser.
Weitere 5 Bewertungen lesen
Unser Controlling hat dank Automatisierung täglich frische Kennzahlen in einem kompakten Looker-Studio-Board. Keine Excel-Hölle mehr, keine Diskussion über „die Zahl von gestern“. Beratung schnell, sauber, verlässlich.
Wir haben gemeinsam einen Assistenten für Vertriebs-E-Mails entwickelt, der Tonalität und Produktlogik beachtet. Qualitätssicherung läuft mit Stichproben, alles DSGVO-konform. Spürbar weniger Copy-Paste, mehr Zeit für echte Gespräche.
Im Recruiting entstand eine Pipeline, die Eingänge vorsortiert und Termine automatisch koordiniert. Absagen sind wertschätzend, Zusagen schnell – unsere Time-to-Hire sank deutlich. Klare 5 Sterne.
Clara SchäferRezension auf Google
Exzellente Veränderungsbegleitung: Stakeholder früh eingebunden, Einwände ernst genommen, kurze Lernvideos produziert. Der Übergang in den neuen Prozess war erstaunlich friktionsfrei. So geht Umsetzung.
bin sehr dankbar das ich das team kennengelernt habe. prozesse optimiert, wieder zeit für’s eigentliche business, und die ergebnisse sprechen für sich. timo & co. = toparbeit

Quelle: Google-Unternehmensprofil „Der Prozessmeister KI Agentur Hamburg“. Stand: . Die Texte sind unverändert übernommen. Persönliche Erfahrungen sind keine Zusage für andere Projekte. Aktuelle Bewertungen bei Google ansehen.

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